Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)

Der Deutsche Bundestag hat am 13.10.2016 das „Gesetz zur Einführung von Ausschreibungen für Strom aus erneuerbaren Energien und zu weiteren Änderungen des Rechts der erneuerbaren Energien“, kurz EEG 2017, beschlossen, welches zuletzt durch das „Gesetz zur Änderung der Bestimmungen zur Stromerzeugung aus Kraft-Wärme-Kopplung und zur Eigenversorgung“ am 15.12.2016 geändert wurde und am 1.1.2017 in Kraft getreten ist.

Im EEG ist der Anschluss von Anlagen zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien und aus Grubengas an die Netze der allgemeinen Elektrizitätsversorgung geregelt. Ferner sind die Kriterien für die Abnahme, Übertragung und Vergütung durch die Netzbetreiber sowie der bundesweite Ausgleich des abgenommenen und vergüteten Stroms festgeschrieben.

Ziel des Gesetzes ist es, den Anteil des aus erneuerbaren Energien erzeugten Stroms am Bruttostromverbrauch bis zum Jahr 2025 auf 40 bis 45 Prozent zu steigern.

Weitere Informationen zum EEG 2017 finden Sie auf der Webseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie www.bmwi.de.

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