Arbeits- und Umweltschutz

Im Bereich der Arbeitssicherheit betreibt die Syna ein internes Arbeitsschutzmanagementsystem. Dessen Ziele sind die Integration des Arbeitsschutzes in die betrieblichen Abläufe, die Gewährleistung und Verbesserung der Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit, die kontinuierliche Senkung der Unfallzahlen, die Beschreibung der Verantwortlichkeiten, Aufgaben und Ziele aller Beteiligten sowie die Regelung der Berichtswege. Diese Ziele und ihre Umsetzung und Einhaltung gelten sowohl für die Beschäftigten der Syna als auch für die von der Syna beauftragten Partnerfirmen und deren Beschäftigte.


Fünf Kernaussagen liegen den Prinzipien zum Arbeits- und Gesundheitsschutz der Syna zugrunde:

  • Arbeits- und Gesundheitsschutz ist eine unserer wichtigsten Führungsaufgaben.
  • Wir lassen keine unsicheren Arbeiten zu.
  • Bei der Beurteilung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter legen wir hohen Wert auf sicherheitsgerechtes Verhalten.
  • Wir wollen keinen Unfall, Unfälle sind vermeidbar.
  • Dies alles gilt auch für unsere Partnerfirmen.

Umweltmanagementsystem


Die Syna GmbH betreibt ein dokumentiertes Umweltmanagementsystem nach den Vorgaben der EMAS Verordnung (Verordnung (EG) Nr. 1221/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. November 2009 über die freiwillige Teilnahme von Organisationen an einem Gemeinschaftssystem für Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung).

Ziel ist es, die seit Jahren erfolgreich praktizierte Vorgehensweise auf dem Gebiet des Umweltschutzes zu dokumentieren, zu systematisieren und die Umweltleistung weiterhin nachhaltig zu verbessern.

Als Tochtergesellschaft der Süwag Energie AG und Gesellschaft der Süwag Gruppe umfasst der Geltungsbereich der HSE Politik der Süwag Gruppe in vollem Umfang und ohne Einschränkungen auch die Syna GmbH und wird von dieser verbindlich angewandt.

Die Verantwortung für die Einhaltung bzw. Realisierung dieser HSE Politik sowie die Durchführung von Arbeitssicherheit und Umweltschutz liegt insbesondere bei den jeweiligen Führungskräften der zweiten und dritten Berichtsebene. Die unmittelbare Verantwortung für den Umweltschutz vor Ort liegt bei den Linienvorgesetzten.

Durch sogenannte Umwelt-Audits - regelmäßige Kontrollen und Überwachungen - stellt die Syna zudem sicher, dass

  • das Umweltmanagement zielgerichtet betrieben wird
  • die Umweltziele erreicht werden
  • die gesetzlichen Vorgaben zum Umweltschutz sowie
  • die Auflagen aus den Genehmigungen eingehalten werden.